Jesus works!

Für unser neues Projekt „Jesus works!“ (2022) suchen wir Teilnehmer:innen, die sich im Reparatur- und Handwerksbereich (weiter)qualifizieren wollen.

Jesus works! (2022)
handwerkliche Kompetenzen für den ersten Arbeitsmarkt

„Ist das nicht der Zimmermann ?“

aus der Bibel, Mk 6,3

Jesus war Handwerker und Sohn eines Zimmermannes, so heißt es in der Bibel. Er hat die Menschen ermutigt und gestärkt und selber aus einer höheren Kraft gelebt. Unser Projekt greift diese Idee auf. Wir wollen arbeitslosen und nicht erwerbstätigen Menschen über praktische Tätigkeiten neue Perspektiven eröffnen und die Persönlichkeit fördern.

Malern – verputzen – glätten – aufbauen
Im Mittelpunkt steht handwerkliches Arbeiten: Von Renovierungs- und Malerarbeiten bis hin zu kleinen baulichen Maßnahmen – Streichen von Fenstern oder Türen, kleineren Elektroarbeiten, Möbelmontage – vieles kann hier gelernt werden!

Fachlich kompetent beraten
und begleitet werden die Teilnehmer:innen durch einen Bauingenieur und einen Baufacharbeiter. Eine Sozialpädagogin ist ebenfalls mit am Start. Sie bietet auch externe Beratung an.

Projektträger ist Pallotti-Mobil e. V.,
ein gemeinnütziger Verein christlicher Prägung in Nord-Neukölln, der handfeste Nachbarschaftshilfe im Kiez leistet, unabhängig vom kulturellen und religiösen Hintergrund.

Für den 1. Arbeitsmarkt „fit“ machen
Handwerkliche Arbeit stärkt den inneren Selbstwert. Die Teilnahme am Projekt ist aber auch gut fürs berufliche Profil: Eigenverantwortung, Belastbarkeit und Engagement wachsen – wichtige Kompetenzen für den ersten Arbeitsmarkt. Am Projektende erhalten die Teilnehmer:innen ein Zertifikat.

Wer kann mitmachen?
Langzeitarbeitslose, die aktuell keine schulische oder berufliche Bildung absolvieren, insbesondere:

  • über 54-Jährige (aber auch Jüngere)
  • Migrant:innen, Geflüchtete und Angehörige von Minderheiten
  • Wir ermutigen besonders Frauen.

Wie lange geht das Projekt?
zwei Tage pro Woche à 6 Stunden über einen Zeitraum von zwei Monaten

Das Projekt „Jesus works“ wird gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) und des Landes Berlin.